knuspriges Pitabrot (Vegan, Glutenfrei)

 

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Meine Ideen für neue Rezepte entstehen meistens spontan und oft auch total unpassend (zumindest zeitlich). So auch dieses Rezept für knuspriges Pitabrot.

Nachdem ich meinen selbstgemachten Cocosjoghurt zu Cocosjoghurt Tsatsiki gemacht hatte, schoss mir durch den Kopf “Da BRAUCHST du jetzt aber DRINGEND noch ein Pita-Rezept zu! Das würde sooo gut passen!”. Und das, obwohl ich an dem Tag schon mehrere Rezepte getestet und fotografiert hatte (nämlich für Süßkartoffel Jackfrucht Lasagne, veganen Käse und eben das besagte Tsatsiki) und es brütend heiß draußen war :D. Aber wenn mich die Kreativität packt, kann ich nicht anders!

Und so entstand dieses vegane und glutenfreie Rezept für einfaches Pitabrot aus einer Handvoll simpler Zutaten. Es erfordert etwas Geduld, da die Fladen ausgerollt und einzeln in der Pfanne gebacken werden, aber dafür wirst du danach mit einem wunderbaren Dip-Vehikel für z.B. mein Cocosjoghurt-Tsatsiki oder andere Dips und Aufstriche belohnt.

Knuspriges Pitabrot (Vegan, Glutenfrei)

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Du brauchst:

1 Tasse + 3 Esslöffel Reismehl*

1 Tasse Kartoffelmehl*

1 Esslöffel Backpulver

½ Teelöffel Salz

½ Tasse Wasser

¼ Tasse Pfanzenmilch

2 Esslöffel Olivenöl

Optional 2-3 Esslöffel getrocknete Kräuter


So gehts:

  1.  vermische Mehle, Backpulver und Salz in einer großen Schüssel (wenn du magst kannst du hier optional noch 2-3 Esslöffel Kräuter hinzugeben)

  2. forme eine Kuhle in der Mitte der trockenen Zutaten und gib die restlichen flüssigen Zutaten hinzu

  3. verrühre und verknete alles miteinander, bis ein glatter Teig entsteht

  4. unterteile deinen Teig in 8-10 gleichgroße Teile

  5. rolle jedes Stück Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einem runden ca. ½ cm dicken Fladen aus

  6. backe die Fladen einzeln in einer trockenen Pfanne bei mittlerer bis hoher Hitze (1-2 Minuten pro Seite, bis sich Blasen im Teig bilden)

  7. fertig!


Anmerkungen:

Die knusprigen Pitabrot-Fladen schmecken frisch am besten. Sie lassen sich allerdings auch gut luftdicht verpackt bei Zimmertemperatur aufbewahren (das geht auch gut plastikfrei ohne Tüte - einfach ab in eine Tupperdose oder andere Lunchbox damit!). Zum wieder Aufwärmen am nächsten Tag das Pitabrot einfach kurz für 30 Sekunden in der Mikrowelle erhitzen und es schmeckt fast wie frisch :).

Solltest du die Fladen zum Befüllen benutzen wollen, empfehle ich, den Teig etwas weniger dünn auszurollen (ca. 1 cm dick) und nur insgesamt 6-8 Fladen aus dem Rezept zu machen.


Beim nächsten Mal, wenn ich mein veganes glutenfreies Pitabrot mache, werde ich es mal in etwas (oder auch etwas mehr ^^) Olivenöl backen. Vielleicht kann ich so dem fettigen Pitabrot, wie ich es vom Griechen kenne, geschmacklich nahekommen. Für Croutons eignen Sich die Reste davon übrigens auch hervorragend (dafür einfach in kleine Vierecke schneiden, mit Olivenöl und frischem Knoblauch mischen und im Ofen backen, bis alles knusprig braun ist). Und im Herbst als Beilage für eine deftige Suppe macht sich mein Pitabrot auch sehr gut ;)


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